07.07.2010 12:36 | Basiszinssatz nach § 247 BGB zum 01. Juli 2010 auf 0,12% angepasst
Die Deutsche Bundesbank hat die Anpassung des Basiszinssatzes des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Wirkung ab 01.07.2010 auf 0,12% (zuvor ebenfalls 0,12%) bekannt gegeben. Der Basiszinssatz, der als Bezugsgröße für die Berechnung von Verzugszinsen dient, wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli neu berechnet.
 
22.04.2010 22:37 | Neuauflage der Broschüre Praktisches Arbeitsrecht erschienen
Die Broschüre Praktisches Arbeitsrecht, Hilfsmittel für die tägliche Personalarbeit im Betrieb, ist als aktualisierte und erweiterte Neuauflage erschienen und heute mit dem Mitglieder-Report 1/2010 an alle Innungsmitglieder verschickt worden.
08.01.2010 11:30 | Insolvenzgeldumlage steigt zum 01.01.2010 auf 0,41%
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 18.12.2009 der Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Jahr 2010 zugestimmt. Dadurch steigt der Beitragssatz zur Insolvenzgeldumlage von 0,1% in 2009 zum 01.01.2010 auf 0,41%.
03.01.2010 23:58 | Basiszinssatz nach § 247 BGB seit 01. Januar 2010 auf 0,12% angepasst
Die Deutsche Bundesbank hat die Anpassung des Basiszinssatzes des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Wirkung ab 01.01.2010 auf 0,12% (zuvor ebenfalls 0,12%) bekannt gegeben. Der Basiszinssatz, der als Bezugsgröße für die Berechnung von Verzugszinsen dient, wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli neu berechnet.
 
01.07.2009 21:55 | Basiszinssatz nach § 247 BGB zum 01.07.2009 auf 0,12% gesunken
Die Deutsche Bundesbank hat die Anpassung des Basiszinssatzes des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Wirkung ab 01.07.2009 auf 0,12% (zuvor 1,62%) bekannt gegeben. Der Basiszinssatz, der als Bezugs-größe für die Berechnung von Verzugszinsen dient, wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli neu berechnet.
 
15.01.2009 18:14 | Neu seit 01.01.2009: Sofortmeldepflicht und Mitführungspflicht von Ausweispapieren
Seit 01. Januar 2009 haben Arbeitgeber bestimmter Branchen die Pflicht, neue Beschäftigte unverzüglich bei der Rentenversicherung anzumelden. Für die Selbständigen und alle Arbeitnehmer (einschließlich Auszubildende, Aushilfen, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte, Praktikanten) gilt die Pflicht, während der Beschäftigung ihren Personalausweis, Pass, Passersatz oder Ausweisersatz mitzuführen. Der Arbeitgeber muss die Beschäftigten nachweislich schriftlich auf  diese Mitführungspflicht hinweisen.

Nähere Informationen können einem Informationsblatt der Zollbehörden - herausgegeben vom Bundesministerium der Finanzen - entnommen werden.
 
05.01.2009 14:30 | Basiszinssatz nach § 247 BGB seit 01. Januar 2009 auf 1,62% gefallen
Die Deutsche Bundesbank hat die Anpassung des Basiszinssatzes des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Wirkung ab 01.01.2009 auf 1,62% (zuvor 3,19%) bekannt gegeben. Der Basiszinssatz, der als Bezugs-größe für die Berechnung von Verzugszinsen dient, wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli neu berechnet.
 
08.12.2008 00:00 | Steuerbonus auf Handwerkerleistungen verdoppelt
Nch dem Bundestag hat am 05. Dezember 2008 auch der Bundesrat das umfangreiche Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Stärkung der Wirtschaft und zur Sicherung von Arbeitsplätzen beschlossen. Hierzu gehört auch, den steuerlichen Höchstbetrag bei der Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen zu verdoppeln. So können ab 01. Januar 2009 bei Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten 20% von 6.000 Euro - das sind 1.200 Euro (bislang 20% von 3.000 Euro, also 600 Euro) abgesetzt werden. Wie diese Regelung wirkt, wird nach zwei Jahren überprüft. Mehr zum Steuerbonus.
 
10.09.2008 09:39 | Wehrrechtsänderungen schaffen Erleichterungen  für Betriebe
Am 09. August 2008 ist das Wehrrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz werden Bestimmungen im Wehrpflichtgesetz, im Soldatengesetz, im Unterhaltssicherungsgesetz und in der Wehrbeschwerdeordnung neu geregelt. Für Betriebe wichtig sind die Änderungen des Wehrpflichtgesetzes, die die bisherigen Verfahren zur Unabkömmlichstellung (UK-Verfahren) von Arbeitnehmern und der Zurückstellung vom Wehr- oder Zivildienst betreffen.
03.08.2008 23:47 | Online-Umfrage zu den Auswirkungen der steigenden Energiekosten
Die Preissteigerungen für Heizöl, Erdgas, Kraftstoffe und Strom belasten die Privaten Haushalte und die Handwerksbetriebe in bisher nicht bekanntem Ausmaß.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) führt deshalb eine Online-Umfrage unter Handwerksbetrieben durch, um die konkreten Auswirkungen auf das Handwerk zu ermitteln. Die Ergebnisse sollen die politische Arbeit des Handwerks mit Daten und Fakten unterlegen.

Handwerksbetriebe werden gebeten sich bis zum 5. September 2008 an der Umfrage zu beteiligen. Weiter zur Umfrage
 

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