14.04.2006

Chancen des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für das Handwerk nicht genutzt!

Im Hinblick auf die drohende Mehrwertsteuererhöhung hatte die Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks die Bundesregierung - leider vergeblich - in einer Resolution aufgefordert, die Chance zur Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes auf arbeitsintensive Handwerksleistungen zu nutzen und rechtzeitig den entsprechenden Antrag bei der EU zu stellen.  lesen Sie mehr...
01.04.2006

Existenzgründung im Handwerk

Der aktualisierte Infobrief "Gründerzeiten: Existenzgründung im Handwerk" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie steht im Internet als Download zur Verfügung. Auch eine kostenlose Printversion kann hier bestellt werden.
23.02.2006

Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen beschlossen

Neben der Anhebung der Mehrwertsteuer von 16% auf 19% sowie der Versicherungssteuer ab 01.01.2007 hat das Bundeskabinett am 22.02.2006 weitere Maßnahmen der Haushaltskonsolidierung beschlossen. So soll die Pauschalabgabe für geringfügig Beschäftigte ab 01.07.2006 von 25% auf 30% steigen (Krankenversicherung von 11% auf 13%, Rentenversicherung von 12% auf 15%, Steuer unverändert 2%). Ferner soll die Sozialversicherungsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen ab 01.07.2006 auf 25 EUR pro Stunde begrenzt werden. Hier die ZDH-Stellungnahme. Zur Senkung der Lohnnebenkosten soll ab 01.01.2007 mit einem Punkt der erhöhten Mehrwertsteuer der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von 6,5% auf 4,5% gesenkt werden.
19.01.2006

Steuerliche Absetzbarkeit von Handwerker-Rechnungen

Das Bundeskabinett hat am 18.01.2006 dem Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung zugestimmt. Nach diesem Gesetzesentwurf werden ab 2006 Kosten für bestimmte Handwerksarbeiten steuerermäßigend berücksichtigt. Mehr
02.01.2006

Basiszinssatz nach § 247 BGB seit 01.01.2006 auf 1,37% gestiegen

Der Basiszinssatz, der für die Berechnung von Verzugszinsen dient, ist seit 1. Januar 2006 von zuvor 1,17% auf 1,37% gestiegen. Er verändert sich jeweils am 1. Januar und 1. Juli und wird von der Deutschen Bundesbank bekanntgegeben.
01.11.2005

Neue Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge

Mit dem "Gesetz zur Änderung des Vierten und Sechsten Buches Sozialgesetzbuch" werden die Sozialversicherungsbeiträge ab Januar 2006 spätestens am drittletzten Bankarbeitstag fällig. Mehr
01.10.2005

Angabe des Lieferzeitpunkts in der Rechnung

Das Bundesfinanzministerium äußert sich in einem Schreiben zur Angabe des Lieferzeitpunkts in Rechnungen und geht auf verschiedene Fälle näher ein. Mehr
18.09.2005

Spannung nach der Bundestagswahl: An welchen Wahlvorhaben halten die künftigen Regierungsparteien fest?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat die Parteiprogramme zur Bundestagswahl am 18. September aus handwerkspolitischer Sicht analysiert und dazu eine vergleichende Gegenüberstellung erarbeitet. Diese Synopse bietet einen Überblick über alle handwerksrelevanten Positionen und konkreten Vorhaben der einzelnen Parteien. Die Synopse kann hier heruntergeladen werden. Die Forderungen des Handwerks an die Parteien zur Wahl 2005 hat der ZDH in seinen Wahlprüfsteinen formuliert.
01.05.2005

Belastung des Handwerks mit Bürokratiekosten

Zu dem Thema hat das Institut für Mittelstandsforschung Bonn in seinem Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 2/2004 die Ergebnisse einer entsprechenden Untersuchung veröffentlicht. Den Aufsatz gibt es hier als Download.
01.04.2005

Lohnkostenzuschuss bei Einstellung ausgebildeter junger Arbeitsloser

Mit einem gemeinsamen Programm wollen das Land Niedersachsen und die Arbeitsagenturen arbeitslosen jungen Menschen bis 25 Jahren zu einem Arbeitsplatz verhelfen. Kleine und mittlere Unternehmen können für 6 Monate einen pauschalen Lohnkostenzuschuss von 500 € bekommen, wenn sie einen jungen Mann oder eine junge Frau einstellen, der/die nach der Ausbildung 3 Monate oder länger arbeitslos ist. Vor allem Jugendliche mit außerbetrieblicher Ausbildung sollen so gefördert werden. Unternehmen können die bereitgestellten Mittel (in 2005 für etwa 2.500 Jugendliche) bei ihrer örtlichen Agentur für Arbeit beantragen. Nähere Informationen können der Richtlinie über die Zuwendungsgewährung und dem Antragsformular entnommen werden.

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