09.11.2006

Online-Umfrage zum Steuerbonus auf Handwerkerleistungen

Zum 01.01.2006 hat die Bundesregierung die Aufwendungen von Mietern oder selbst nutzenden Eigentümern bis zu 3.000 EUR pro Jahr für Erhaltungs-, Modernisierungs- oder Renovierungsarbeiten an Haus und Grundstücken und in Wohnungen mit einem Betrag in Höhe von 20%, also bis zu 600 EUR pro Jahr, steuerbegünstigt. Die Wirkungen dieses Steuerbonus versucht der Zentralverband des Deutschen Handwerks mit einer Online-Umfrage zu ermitteln. Näheres zum Steuerbonus hier.
12.08.2006

Bundesfinanzministerium zur Umsatzsteuererhöhung

Mit Wirkung zum 01.01.2007 wird der allgemeine Umsatzsteuersatz von 16% auf 19% angehoben. Der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7% wird unverändert beibehalten. Die Erhöhung wirft für die Übergangszeit Fragen zur Anwendung in der Praxis auf. Das Bundesfinanzministerium gibt in seinem umfangreichen BMF-Schreiben vom 11.08.2006 Antworten auf Zweifelsfragen bei der Umstellung und trifft vereinfachende Übergangsregelungen.
20.07.2006

Rundfunkgebühren auf PC's belasten Unternehmen - Gebührenreform überfällig

Zur Entlastung der Unternehmen fordern der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in einer gemeinsamen Pressemitteilung als erste Maßnahme, das Moratorium über die Aussetzung der Gebührenpflicht für internetfähige Rechner zu verlängern.
02.07.2006

Niedersachsen-Kombi gestartet

Seit 01.07.2006 ist die Förderrichtlinie der niedersächsischen Landesregierung für einen Kombilohn in Kraft. Hiermit will das Land Betriebe dafür gewinnen, zusätzliche Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich für langzeitarbeitslose Arbeitslosengeld II-Bezieher zu schaffen. Der Niedersachsen-Kombi ist ein kombinierter Zuschuss an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der bei Bedarf um einen Qualifizierungsgutschein ergänzt wird. Alles Wissenswerte dazu unter www.kombilohn.niedersachsen.de
01.07.2006

Basiszinssatz nach § 247 BGB zum 01.07.2006 auf 1,95% gestiegen

Die Deutsche Bundesbank hat die Anpassung des Basiszinssatzes, der für die Berechnung von Verzugszinsen dient, von 1,37% auf nunmehr 1,95% mit Wirkung ab 01.07.2006 bekannt gegeben.
30.06.2006

Minijobs ab 01.07.2006 verteuert

Mit der Zustimmung des Bundesrats zum Haushaltbegleitgesetz 2006 am 16. Juni ist die Pauschalabgabe für geringfügig Beschäftigte ab 01.07.2006 von 25% auf 30% angehoben worden (Krankenversicherung von 11% auf 13%, Rentenversicherung von 12% auf 15%, Steuer unverändert 2%). Geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten sind von dieser Erhöhung ausgenommen.
27.06.2006

Anwaltshonorare ab 01.07.2006 Verhandlungssache

Mandanten sollten ab 1. Juli bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe der Gebühren für Beratung und Gutachten sprechen und eine Vereinbarung treffen, da dann die gesetzlich vorgeschriebenen Sätze nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz wegfallen. Die Gebühren für die anderen Anwaltstätigkeiten wie Vertretung vor Gericht oder Korrespondenz mit dem Gegner wird weiterhin vom Gesetz geregelt. Mandant und Anwalt können aber etwas anderes vereinbaren. Mehr Informationen unter www.bmj.bund.de/anwaltsverguetung
21.06.2006

Abrechnung der Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitgeber vereinfacht

Bei schwankenden Monatsentgelten sollen statt 24 Abrechnungen - wie früher - bald wieder 12 Abrechnungen pro Jahr ausreichend sein. Mehr
18.06.2006

Internet-Umfrage zur Rundfunkgebührenpflicht für internetfähige PC's und Handys

Seit Jahresanfang sind Unternehmen zur elektronischen Übermittlung von Sozialversicherungsdaten verpflichtet und dazu müssen sie über internetfähige Rechner verfügen. Nun sollen ab 01. Januar 2007 nach dem Rundfunkänderungsstaatsvertrag für "neuartige Empfangsgeräte" wie internetfähige PC's, Laptops oder UMTS-Handys Rundfunkgebühren fällig werden.  lesen Sie mehr...
17.06.2006

Mehrwertsteuererhöhung kostet Arbeitsplätze

Der Bundesrat hat am 16. Juni mehrheitlich der bereits am 19. Mai vom Bundestag beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung von 16% auf 19% ab 01.01.2007 zugestimmt. Vor den Gefahren dieses Gesetzesvorhabens für Wachstum und Beschäftigung hatten die Spitzenverbände der betroffenen Wirtschaftszweige DEHOGA, DIHK, HDE und ZDH in einer gemeinsamen Erklärung zuvor nachdrücklich gewarnt.

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